Produktionsfachkraft Chemie Jobs

19 aktuelle Produktionsfachkraft Chemie Stellenangebote

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Produktionsfachkraft Chemie/ Abfüller (m/w/d)

Chemion Logistik GmbHLeverkusen

Verstärke unser Team als Produktionsfachkraft Chemie/Abfüller (m/w/d) in Leverkusen! Wir bieten eine befristete Vollzeitstelle im Bereich Flüssigkeitslogistik. Deine Aufgaben umfassen die Abfüllung chemischer Produkte in verschiedenen Behältern sowie die Dokumentation der Verladungen. Dabei beachtest du sorgfältig die Arbeitssicherheitsvorgaben und führst Notfallmaßnahmen kompetent durch. Du hast eine Ausbildung im Chemie- oder Logistikbereich oder bringst mehrjährige Berufserfahrung mit? Werde Teil unseres Unternehmens und profitiere von einem abwechslungsreichen Arbeitsumfeld!
Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Flexible Arbeitszeiten Kinderbetreuung Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Chemiehilfswerker / Produktionsfachkraft Chemie / Chemikant (m/w/d)

Aluminium Oxid Stade GmbHStade

Erleben Sie ein familiäres Arbeitsklima und einen respektvollen Führungsstil, die langfristige Bindung fördern. Bewerben Sie sich jetzt als Chemiehilfswerker, Produktionsfachkraft Chemie oder Chemikant (m/w/d). In dieser Position arbeiten Sie in vollkontinuierlicher Wechselschicht an chemietechnischen Anlagen und lösen Störungen. Wir suchen engagierte Teamplayer mit abgeschlossener Ausbildung und einer strukturierten Arbeitsweise. Genießen Sie eine attraktive Vergütung nach Tarifvertrag, inklusive Altersvorsorge und Weiterbildungsmöglichkeiten. Nutzen Sie auch die Mitfahrgelegenheit im Firmenbus, die je nach Wohnort verfügbar ist.
Gutes Betriebsklima Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Produktionsfachkraft Chemie / Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d)

Diversey Deutschland GmbH & Co. oHGKirchheimbolanden

Wir suchen eine/n engagierte/n Produktionsfachkraft Chemie / Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d) zur Verstärkung unseres Teams. Ihre Aufgaben umfassen die sorgfältige Befolgung von Arbeitsanweisungen und Arbeitsschutzvorschriften, sowie den Einsatz persönlicher Schutzausrüstung im Umgang mit Chemikalien. Sie sind verantwortlich für die Identitätskontrolle der Rohstoffe und das Mischen gemäß Rezepturen. Darüber hinaus führen Sie Werker-Selbstprüfungen durch und etikettieren Versandstücke präzise. Die Dokumentation aller Arbeitsprozesse einschließlich Chargennummern gehört ebenfalls zu Ihren Tätigkeiten. Zudem fahren Sie Gabelstapler und unterstützen bei Tankzug-Befüllungen und Inventuren.
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemiearbeiter/Chemikant (w/m/d)

Werner & Mertz GruppeMainz

Für die Position als Produktionsfachkraft Chemie (m/w/d) suchen wir qualifizierte Bewerber mit abgeschlossener Ausbildung und relevanter Berufserfahrung. Sie zeichnen sich durch Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit aus, Vorschriften zur Arbeitssicherheit einzuhalten. Das Arbeiten im 3-Schichtsystem stellt für Sie kein Problem dar. Zudem beherrschen Sie die deutsche Sprache in Wort und Schrift und haben Erfahrung mit Systemen wie Pro LeiT und SAP. Wir bieten Ihnen einen unbefristeten Arbeitsvertrag gemäß Chemie-Tarifvertrag mit attraktiven Zusatzleistungen. Dazu gehören 30 Tage Urlaub, betriebliche Altersvorsorge sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weihnachtsgeld Jobticket – ÖPNV Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Pharmakant / Chemikant / PTA / CTA / BTA / LTA (m/w/d)

Simtra Deutschland GmbHHalle Westfalen

Wir suchen engagierte Pharmakanten, Chemikanten, PTA, CTA, BTA oder LTA (m/w/d) für unsere Pharmaproduktion. In dieser spannenden Rolle arbeiten Sie aktiv an Herstellungsprozessen für klinische und kommerzielle Produkte. Ihre Aufgaben umfassen die Bedienung produktspezifischer Maschinen sowie das Durchführen von Filtertests. Zudem reinigen Sie Anlagen, führen mikrobiologische und physikalische Kontrollen durch und unterstützen Testläufe. Einhaltung von 6S- und Hygiene-Standards ist unerlässlich. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung in einem relevanten Fachgebiet, um Ihr Wissen in unserem dynamischen Team einzubringen und zum Unternehmenserfolg beizutragen.
Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Kantine Corporate Benefit Simtra Deutschland GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Pharmakanten (m/w/d) - NEU!

Artesan Pharma GmbH & Co. KGLüchow Wendland

Starten Sie Ihre Karriere als Pharmakant (m/w/d) bei Artesan Pharma! Für 2026 suchen wir motivierte Auszubildende in einem vielseitigen Berufsfeld. Seit über 75 Jahren sind wir führend in der Auftragsherstellung von Arzneimitteln, Medizinprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln. Nutzen Sie die Möglichkeit, Praktika zu absolvieren und entdecken Sie die faszinierenden Aspekte der Pharmaindustrie. Bewerben Sie sich noch heute und begleiten Sie unsere Kunden von der Idee bis zum fertigen Produkt. Erfahren Sie mehr auf www.artesan.de/karriere – wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Produktionsfachkraft Chemie wissen müssen

Produktionsfachkraft Chemie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Produktionsfachkraft Chemie wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Schichtbetrieb: Was Produktion in der Chemie wirklich bedeutet

Als ich in meinem Freundeskreis erzählte, ich würde einen Fachbeitrag zur Arbeit als Produktionsfachkraft Chemie schreiben, kam direkt diese skeptische Augenbraue. „Sitzt du dann den ganzen Tag an irgendeinem Kessel und schaust, dass es nicht explodiert?“ So stellen es sich viele vor, ehrlich gesagt. Die Wahrheit ist weniger spektakulär – und zugleich deutlich anstrengender, facettenreicher und bedeutsamer, als es auf den ersten Blick scheint. Die chemische Industrie gilt nicht umsonst als das Rückgrat vieler Branchen. Ohne uns gäbe es keine Medikamente, keine sauberen Kunststoffe, keinen Lack auf dem Auto. Klingt nach Pathos? Wer einmal mitten in der Nachtschicht erlebt hat, wie die Produktion zum Stillstand kommt, weiß, was da wirklich dranhängt.


Von der Theorie in die Werkshalle: Berufseinstieg und Anforderungen

Für Neu- oder Quereinsteiger fühlt sich der Sprung ins Werk oft an wie ein Kaltstart im Winter: Die Maschinen laufen, überall blinkt und piept es, die Arbeitskleidung sitzt am Anfang seltsam steif, und die Kollegen sprechen mitunter einen eigenen Werksdialekt. Die eigentlichen Aufgaben? Kontrollieren, steuern, mischen, überwachen, dokumentieren – schon der Aufzählung nach kein Job für Träumer, die mit halbem Ohr Radio hören wollen. Schnell merkt man: Technisches Verständnis ist das A und O. Wer meint, als Produktionsfachkraft Chemie ginge es bloß um Anweisungen befolgen, verkennt die Belastungsproben dieses Berufs. Prozestemperaturen, pH-Werte, Durchflussmengen – dieses Aufschreiben und Nachrechnen, oft unter Zeitdruck, fordert nicht nur Konzentration, sondern verlangt auch ein Gespür für Prozesse. Und für die vielen kleinen Gefahren im Umgang mit Säuren, Laugen, Lösungsmitteln. Geübte Hände, ein wacher Kopf – und, nicht zu unterschätzen, stabile Nerven: Das ist die Grundausstattung.


Geld, Schicht und Standort: Der spröde Charme des Gehaltszettels

Jetzt zum unangenehmen (oder vielleicht motivierendsten?) Thema. Geld. Hand aufs Herz: Der Verdienst in der chemischen Produktion pendelt sich im soliden Mittelfeld der deutschen Industrie ein. Das Einstiegsgehalt liegt, sofern Tarifbindung besteht, oft spürbar über dem, was man als ungelernte Kraft andernorts einstreichen kann. Besonders in Westdeutschland und an großen Chemie-Standorten – Leverkusen, Ludwigshafen, Ruhrgebiet – ist noch Luft nach oben. Im Osten, in kleinen Betrieben ohne Tarifbindung? Nun ja, da hilft manchmal nur das sprichwörtliche Zähneknirschen. Schichtzulagen, Weihnachtsgeld und Zuschläge retten dann, je nach Betrieb, so manches Haushaltsbudget. Was viele unterschätzen: Mit steigender Erfahrung und Zusatzqualifikationen – etwa als Schichtführer oder mit Weiterbildung in Anlagensicherheit – lässt sich nicht nur das technische Niveau, sondern auch der Geldbeutel aufpumpen. Aber: Das dicke Gehalt hat einen Preis. Schichtarbeit, Wochenendschichten, Rufbereitschaft. Wer nicht bereit ist, Rhythmus und Sozialleben zeitweise dem Betriebsplan zu opfern, merkt schnell, wie schwer der Lohn vom Schlafmangel wiegt.


Zwischen Fachkräftemangel und digitalem Schub: Perspektiven und Zweifel

Ich erinnere mich noch, wie mein Ausbilder mir sagte: „Solange es Autos gibt, wird es Chemiearbeiter geben.“ Das war vor gut zehn Jahren. Heute spricht kaum noch jemand von klassischen Arbeiterberufen mit dieser Selbstverständlichkeit. Roboterarme füllen Kanister, Sensoren messen Konzentrationen, Tablets ersetzen Kladden. Wer meint, Digitalisierung spüle die Produktionsfachkraft einfach weg, liegt trotzdem daneben. Vielmehr verschiebt sich das Aufgabenprofil – weniger stupides Ablesen, mehr analytisches Mitdenken, rascher Umgang mit Störungen, Bedienen komplexer Steuerungssoftware. Fachkräftemangel? Ja, er ist real. Während Medien und Politik allenthalben über fehlende Pflegekräfte und Handwerker klagen, suchen Chemiebetriebe händeringend nach Personal, das Verantwortung übernehmen mag. Die Schattenseite: Wer keinen Willen zeigt, sich laufend weiterzubilden, der landet schnell in einer Sackgasse. Seminar hier, neues Verfahren dort – manchmal kommt es einem vor, als lerne man nie aus. Und das stimmt wohl auch.


Kollaps der Routine? Über Arbeitsalltag, Burnoutrisiko und den Wert von Teamgeist

Ein typischer Arbeitstag klingt in der Theorie recht statisch: Arbeitsanweisung lesen, Maschine überprüfen, Knopf drücken, Werte eintragen. In der Praxis springt man zwischen Phasen nervtötender Monotonie (in der Nachtschicht zählt mitunter jeder Tropf auf dem Glasrohr) und abruptem Krisenmodus („Alarm! Förderpumpe 2 steht!“). Wer da keinen Humor, keine Selbstironie entwickelt, beginnt irgendwann an Routine zu ersticken. Klingt dramatisch? Vielleicht. Und doch zeigen Umfragen: Im Kollegenkreis hält den Laden am Laufen oft weniger der Werkleiter als vielmehr das Gefühl, im Team gemeinsam durch dick und dünn zu gehen. Abschalten nach der Schicht? Schwierig, aber machbar, wenn Pausen, klare Absprachen und der „Schichtbier“-Kodex stimmen. Nicht selten sehe ich junge Kollegen, die nach den ersten Monaten hektisch das Weite suchen – zu anstrengend, zu fremd, zu wenig Wertschätzung. Andere wiederum blühen auf wie Rhododendron im Frühling, sobald sie merken: Hier zählt, was du tust. Zwar nicht immer laut. Aber doch verlässlich.


Wie geht’s weiter? Aufstieg, Weiterbildung und die Sache mit dem eigenen Anspruch

Muss man als Produktionsfachkraft ewig dieselben Aufgaben wiederholen? Nicht zwangsläufig. Vom Schichtführer bis zum Techniker, vom Sicherheitsbeauftragten bis zum internen Qualitätsmanager stehen die Türen offen, sofern man Neugier und Durchhaltevermögen mitbringt. Klar, der Weg ist steinig – und mancher Seminarraum wirkt auf den ersten Blick einschüchternd wie das Lehrerzimmer in der Schule. Aber gerade jetzt, wo in den Betrieben die erfahrenen „alten Hasen“ nach und nach die Bühne verlassen, haben Berufseinsteiger und wechselwillige Leute beste Karten. Wer Lust auf Automation, Arbeitsschutz, chemische Analyse oder Umwelttechnik hat, kann im Prinzip seine Nische finden – mit ein bisschen Glück und viel Einsatz. Der eigene Anspruch wächst mit der Erfahrung. Am Ende zählt, ob man morgens ins Werk gehen und sagen kann: Das hier ist mein Betrieb. Und wenn’s gut läuft, auch ein kleines Stück von dem, was im Reagenzglas beginnt und in der Welt von morgen landet.


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